Dinge, die wichtig sind um meine Kunst zu verstehen:

 

 

Grundsätze:

Ich erschaffe Welten: Welten des Innersten, Gefühlswelten. In den allermeisten Fällen sind keine konkreten Menschen, Landschaften, Dinge abgebildet. Meine Bilder sind Möglichkeiten eine tiefere Ebene zu erfühlen, wenn sie gelungen sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn man nun versuchen würde ein Bild direkt zu analysieren wird man scheitern. Letztlich sieht jeder Mensch, jeder Betrachter das gleiche Bild anders und doch wieder nicht: Es kommt darauf an, ob er sich auf es einlässt und es "spürt". Je nach Möglichkeit des Hineinversetzens und inneren Tiefe.

 

Ich wende mich gegen den oft verbreiteten Zugang zur Kunst in unserer heutigen Zeit: Nicht das Moralisieren, Welteretten, das etwas erklären wollen im Sinne von im Grunde nur interessanten (im besten Falle) Gedankenexperimenten, die dann in die Welt als Werk (oder auch nur als Idee) geworfen werden ist das, was ich als Kunst verstehe. Ich erschaffe also keine Konzeptkunst. Das Gefühl, die Farbe, der Strich, also das Nonverbale ist es, das einem Werk Leben einhaucht.