Dinge, die wichtig sind um meine Kunst zu verstehen:

 

 

Grundsätze:

Ich erschaffe Welten: Welten des Innersten, Gefühlswelten. In den allermeisten Fällen sind keine konkreten Menschen, Landschaften, Dinge abgebildet. Meine Bilder sind Möglichkeiten eine tiefere Ebene zu erfühlen, wenn sie gelungen sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn man nun versuchen würde ein Bild direkt zu analysieren wird man scheitern. Letztlich sieht jeder Mensch, jeder Betrachter das gleiche Bild anders und doch wieder nicht: Es kommt darauf an, ob er sich auf es einlässt und es "spürt". Je nach Möglichkeit des Hineinversetzens und inneren Tiefe.

 

Ich wende mich gegen den oft verbreiteten Zugang zur Kunst in unserer heutigen Zeit: Nicht das Moralisieren, Welteretten, Politik, das etwas erklären wollen im Sinne von im Grunde nur interessanten (im besten Falle) Gedankenexperimenten, die dann in die Welt als Werk (oder auch nur als Idee) geworfen werden ist das, was ich als Kunst verstehe. Ich erschaffe also keine Konzeptkunst. Das Gefühl, die Farbe, der Strich, das Nonverbale ist es, was einem Werk Leben einhaucht.

 

 

Inhalte:

Meist Menschen, die in sich leben, schauen, versunken sind in eine innere Welt, manchmal entrückt, oft weise, Stille, Innehalten, auch Einsames, Drängendes, still Schreiendes, Schönheit, Freies, Frauen, alte weise Männer, Bergwelten und anderes. Aber jedes Bild spricht sicherlich auch etwas anders zu jedem Menschen und doch auch nicht.

 

 

Digitale Kunst:

Ein eherner Grundsatz ist, dass ich keine Filter verwende. Jedes Bild wurde von Grund auf wie eine normale Zeichnung, nur mit einigen wenigen Hilfsmitteln und Werkzeugen erschaffen. Keine automatisierten Ergebnisse der Erzeugung.

 

 

Signatur:

Meine Signaturen sind auf der Rückseite. Aus dem einfachen Grund weil ich sie als störend für das Bild empfinde, wenn sie auf der Vorderseite wären.

 

 

Gedichte:

Innerstes, Gefühlswelten als Worte geboren.